Die andere Seite der Krisenkommunikation: So berichtet eine Zeitungsredaktion von einem Amoklauf

Wie berichtet eine Zeitungsredaktion von einem Amoklauf? Welche Rolle spielen Social Media in den ersten Minuten? „Für Journalisten ist der Messerangriff eine Herausforderung: Die Reporter müssen über furchtbares Leid berichten und sich dabei permanent selbst überprüfen,“ schreibt die Redaktion der Tageszeitung Main-Post nach einer Messerattacke in Würzburg.

Nach IMK-Verständigung: Nächster bundesweiter Warntag im September 2022

Testlandschaft mit allen analogen und digitalen Warnkanälen soll im ersten Quartal 2022 zur Verfügung stehen. Eine effektive Warnung der Menschen erfordert ein Zusammenspiel aller Warnmedien und das Einbeziehen aller analogen und digitalen Warnkanäle wie die Warn-App NINA, Radio, Sirenen, Lautsprecherwagen in diesen Testbetrieb. Ziel ist, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger in Gefahrsituationen zu erreichen.

Bundesdatenschutzbeauftragter: „Öffentliche Stelle des Bundes“ müssen ihre Facebook-Pages abschalten

Ein datenschutzkonformer Betrieb einer Facebook-Fanpage ist für Bundesbehörden nicht möglich. Facebook-Auftritte von öffentlichen Stellen des Bundes sollen deshalb bis Jahresende abgeschaltet werden. Ab 2022 will der Bundesdatenschutzbeauftragte gegen die Facebookauftritte vorgehen.

Gemeinsame Verhaltensregeln für Medien und Polizei: Presserat legt Innenministern Entwurf vor

Der Deutsche Presserat hat der Innenministerkonferenz einen Vorschlag über zeitgemäße gemeinsame Verhaltensgrundsätze für Polizei und Medien vorgelegt. „Es ist höchste Zeit, dass Journalistinnen und Journalisten bei Demonstrationen und Großveranstaltungen besser geschützt werden und ungehindert arbeiten können“, so der Sprecher des Deutschen Presserats Sascha Borowski. „Dazu möchten wir uns mit den Innenministern auf neue gemeinsame Regeln …

„112 – Wir retten Hessen“ – Im Einsatz mit der Feuerwehr Wiesbaden

12 Stunden im Einsatz mit Rettungskräften in ganz Hessen. Die Reporter des Hessischen Rundfunks begleiten Rettungsassistenten und Notfallsanitäter des DRK Marburg und der Malteser in Fulda, einen Notarzt des Sana Klinikums Offenbach, Mediziner und Pflegekräfte in der Notfallambulanz der Frankfurter BGU, Piloten und Ärzte im Rettungshubschrauber Christoph Gießen sowie die Feuerwehren in Offenbach und Wiesbaden. …